Iradis - Betriebliche Gesundheitsförderung

Die 10 Schritte

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Steh zu dir

Steh zu dir

Steh zu dir

Steh zu dir

Nobody is perfect

Niemand ist perfekt. Ich akzeptiere mich so, wie ich bin – mit meinen Stärken und Schwächen. Sich selber annehmen heisst, zu seinen Fähigkeiten zu stehen und diese auch benennen zu können.

Ich weiss, was mich zufrieden macht. Ich kenne meinen Körper und spüre, wenn es ihm nicht gut geht. Ich trage Sorge zu mir, auch wenn es andern nicht gefällt. Es braucht Mut, auf seine Grenzen zu achten und zu unterscheiden, was für mich gut ist und was mir schadet.

Sprich darüber

Sprich darüber

Sprich darüber

Sprich darüber

Vieles beginnt im Gespräch

Ich kann Druck und Anspannung bei mir verringern, wenn ich darüber spreche und in Worte fasse, was mich bewegt. Wenn ich anderen zuhöre und an ihrem Leben Anteil nehme, kann ich ihnen helfen.

Es ist menschlich, dass ich sowohl Freuden als auch Sorgen mitteilen will. Offen über Sorgen zu sprechen, ist nicht immer einfach. Wenn ich mich aber getraue, mit anderen Menschen über meine Probleme zu sprechen, entstehen dadurch für beide Seiten neue Sichtweisen oder Lösungen.

Bleib aktiv

Bleib aktiv

Bleib aktiv

Bleib aktiv

Ausgeglichen durch Bewegung

Früher war der Mensch als Jäger und Sammler täglich etwa 8 Stunden in Bewegung. Mittlerweile verbringen viele Menschen die meiste Zeit im Sitzen. Wenn ich mich bewege und aktiv bleibe, kann ich der Überreizung durch Informationen, dem Stress und dem gesteigerten Lebenstempo entgegenwirken.

Entdecke Neues

Entdecke Neues

Entdecke Neues

Entdecke Neues

Lernen bereichert

Lernen ist Entdecken. Wenn ich Neues lerne, erhalte ich somit auch neue Ideen und kann mein Selbstwertgefühl stärken. Ich kann mich sowohl beruflich, wie privat weiterentwickeln. Während der Ausbildung begegne ich ständig Fremdem. Ich wertschätze meine Leistung, täglich Neues zu lernen.

Halte Kontakt

Halte Kontakt

Halte Kontakt

Halte Kontakt

Beziehungen sind wertvoll

Freundschaften sind wichtig und helfen mir, mich gut zu fühlen. Ich habe Freunde, denen ich vertrauen kann. Wir können auch mal streiten, ohne dass unsere Freundschaft gefährdet wird.

Meine Freunde setzen mich nicht unter Druck. Wenn ich in der Clique etwas nicht mitmachen möchte, werde ich nicht ausgeschlossen. Ich brauche mich nicht zu verstellen und darf sein, wie ich bin. Wir sind füreinander da, wenn wir uns brauchen. 

Sei kreativ

Sei kreativ

Sei kreativ

Sei kreativ

Kreativität schafft neue Sichtweisen

Kreativ sein kann ich durch Malen, Musizieren, Basteln, Kochen und vieles mehr. Durch kreatives Tun kann ich meine Gedanken, Ängste oder Wünsche ausdrücken, aber auch entspannen und Kraft schöpfen. Dadurch können auch die Probleme von einer anderen Seite betrachtet werden – neue Sichtweisen entstehen.

Beteilige dich

Beteilige dich

Beteilige dich

Beteilige dich

Gemeinschaften stärken

Ich bin Teil einer Gemeinschaft. Da bin ich nicht nur Teil-Nehmer/in, sondern auch Teil-Geber/in. Ich rede mit und setze mich für Dinge ein, die mir wichtig sind. Ich erhalte und gebe Unterstützung.

Hol dir Hilfe

Hol dir Hilfe

Hol dir Hilfe

Hol dir Hilfe

Hilfe annehmen ist ein Akt der Stärke

Ich darf mir Hilfe holen, wenn ich Schwierigkeiten bei der Arbeit und / oder im Privatleben habe. Wenn ich um Hilfe frage, zeige ich Stärke und Mut. Ich übernehme somit Verantwortung für mich und handle aktiv. Zudem fühlt es sich gut an, unterstützt zu werden. 

Entspanne dich bewusst

Entspanne dich bewusst

Entspanne dich bewusst

Entspanne dich bewusst

In der Ruhe liegt die Kraft

Tagsüber bin ich oft körperlich aktiv. Auch mein Gehirn muss täglich viele verschiedene Informationen verarbeiten. Es kann sein, dass ich das Gefühl habe, für alle jederzeit erreichbar sein zu müssen (z. B. WhatsApp).

Deshalb ist es wichtig, dass ich mich genügend abgrenzen kann. Wenn ich mich regelmässig erhole und entspanne, fühle ich mich gut und bin leistungsfähiger.

Glaub an dich

Glaub an dich

Glaub an dich

Glaub an dich

Die Krisen des Lebens meistern

Wenn ich etwas Schlimmes oder Trauriges erlebe, brauche ich Zeit, um dies zu verarbeiten. Es ist wichtig, dass ich mir diese Zeit nehme. Jeder erlebt eine Krise anders.

Geht es mir nicht gut, ist es besonders wichtig, dass ich Sorge zu mir trage (gesund essen, genug schlafen, mich bewegen). Ich habe in Krisensituationen das Recht, mir Hilfe zu holen und diese auch anzunehmen.